Direkt zum Inhaltsbereich

AOK Rheinland/Hamburg

Steigende Ausgaben für Behandlungen

Veröffentlicht:

KÖLN. Die AOK Rheinland/Hamburg hat im vergangenen Jahr 2,25 Prozent mehr für die ärztliche Behandlung ihrer Versicherten ausgegeben.

Die größte Krankenkasse in Nordrhein-Westfalen gab im Jahr 2012 pro Versicherten 399,30 Euro für die ambulante ärztliche Versorgung aus, 2011 waren es 390,50 Euro.

Insgesamt war dieser Bereich mit 1,1 Milliarden Euro der drittgrößte Ausgabensektor nach den Krankenhausbehandlungen mit 2,8 und der Arzneimittelversorgung mit 1,3 Milliarden Euro.

Bei einem Gesamthaushalt von 7,9 Milliarden Euro erzielte die Kasse einen Überschuss von 62 Millionen Euro. Nach Aussage der Krankenkasse wolle sie auch im Jahr 2014 keinen Zusatzbeitrag erheben. (iss)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Kongress in Chicago

Herzkongress AHA 2026: Diese Studien könnten die Praxis verändern

Vergleich der Kreise

Wo MRSA-Infektionen besonders häufig sind

Klassifikation von Herztönen nach Auskultation

Zusammenarbeit Mensch und KI: Das Vertrauen kann täuschen

Lesetipps
Richterhammer und Klemmbrett

© Andrii / Stock.adobe.com

Interview

EU AI Act: Was die neuen Transparenzpflichten für Praxen bedeuten

Eine Frau leidet unter Schwindel, hält sich mit der einen Hand an der Tür fest und ihre andere Hand liegt auf der Stirn.

© Tunatura/stock.adobe.com

Neurologin gibt Tipps

So gehen Sie bei Schwindel richtig vor