Studenten gegen Pflichtzeit in der Allgemeinmedizin

Die Allgemeinmedizin soll gestärkt werden. Das ist das Ziel, aber der Weg dahin ist unklar. Ein Pflichttertial im PJ ist für die Medizinstudenten nicht das richtige Mittel.

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BERLIN (bee). Vor der entscheidenden Bundesratssitzung am kommenden Freitag zur Änderung der Approbationsordnung bringen sich Verbände und Organisationen noch einmal in Stellung.

Heftige Kritik erntet dabei die Vorstellungen der Länder zur Stärkung der Allgemeinmedizin. Derzeit wird diskutiert, ob Studenten verpflichtet werden sollen, einen Abschnitt im PJ in der Allgemeinmedizin zu absolvieren.

Die Vertreter der Studenten sind gegen jegliche Zwangsabschnitte, auch der Medizinische Fakultätentag (MFT) spricht sich dagegen aus.

Der MFT ist ebenso gegen eine höhere Mobilität im PJ.

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