Uniklinik Charité

Training an Schwangeren-Puppe

An einer Schwangeren-Puppe erproben Geburtshilfe-Teams den Notfall.

Veröffentlicht:

BERLIN. An der Berliner Uniklinik Charité können geburtshilfliche Teams nun Notfallsituationen lebensecht trainieren.

Eine lebensgroße Schwangeren-Puppe ermöglicht die Simulation der Notfallversorgung rund um die Geburt. Die Puppe wird zur Weiterbildung der Mitarbeiter ebenso wie für die Medizinausbildung genutzt.

„An der Simulationspatientin können die Teilnehmer unter anderem lernen, die auffällige Herzton- und Wehenschreibung richtig zu interpretieren, Kinder aus Beckenendlage zu entwickeln oder eine kreislaufinstabile Patientin zu stabilisieren sowie Blutungen zu stoppen.

Damit fühlt sich das Team bestens vorbereitet und sicher in der Bewältigung anspruchsvoller und komplizierter geburtsmedizinischer Herausforderungen“, so Professor Wolfgang Henrich, Direktor der Klinik für Geburtsmedizin der Charité. (ami)

Mehr zum Thema
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Quo vadis? Im Bundestag steht eine Orientierungsdebatte zum Thema allgemeine Corona-Impfpflicht an.

© Kay Nietfeld/dpa

Update

Orientierungsdebatte

Bundestag klopft das Thema allgemeine Impfpflicht ab

Die Moderna-Vakzine Spikevax® hatte in einer US-Studie im Vergleich mit dem BioNTech-Impfstoff Comirnaty® knapp die Nase vorn.

© Nicolas Economou / NurPhoto / picture alliance

Corona-Studien-Splitter

Studie: Spikevax® schützt wohl leicht besser als Comirnaty®