Datensicherheit

BSI-Präsident warnt: „Dynamische Gefährdungslage“ durch Cyber-Angriffe

Arztpraxen und Krankenhäuser sollten ein besonderes Augenmerk auf Informations- und Datensicherheit legen. Wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik berichtet, nimmt die Gefahr für Cyber-Angriffe zu.

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BSI-Präsident Arne Schönbohm warnt: Cyber-Angriffe auf Krankenhäuser können erhebliche Auswirkungen auf viele Menschen haben.

BSI-Präsident Arne Schönbohm warnt: Cyber-Angriffe auf Krankenhäuser können erhebliche Auswirkungen auf viele Menschen haben.

© Moritz Frankenberg / picture alliance / dpa

Bonn. Immer häufiger sind Bundesbürgerinnen und Bundesbürger von Cyber-Angriffen und IT-Sicherheitsvorfällen betroffen, auch ohne direkt angegriffen worden zu sein. Das geht aus dem zweiten „Bericht zum Digitalen Verbraucherschutz“ hervor, den das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) am Freitag in Bonn vorgelegt hat.

Cyber-Angriffe etwa auf Kommunalverwaltungen, Krankenhäuser oder Unternehmen hätten teils erhebliche Auswirkungen auf viele Menschen, berichtete die Behörde. BSI-Präsident Arne Schönbohm sprach von einer „dynamischen Gefährdungslage“ und rief Unternehmen und Institutionen auf, ein besonderes Augenmerk auf die Informationssicherheit zu legen. (dpa)

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