AOK Nordost
Beirat soll Kassenprojekte bewerten
POTSDAM. Die AOK Nordost tut sich immer wieder mit digitalen Projekten wie etwa einem telemedizinischen Versorgungskonzept für insulinpflichtige Versicherte hervor. Nun hat die Kasse zur Begleitung ihrer digitalen Transformation einen Wissenschaftlichen Beirat gegründet. Dieser soll die AOK Nordost unparteiisch zu geplanten Entwicklungen beraten.
Dabei gehe es um ethische, rechtliche sowie technologische Fragen, berichtet die Kasse. Einmal pro Quartal werde sich der Beirat mit Projekten im Rahmen der digitalen Transformation bei der AOK Nordost beschäftigen. Dazu zählt laut der Kasse aktuell unter anderem der Aufbau eines Gesundheitsnetzwerkes mit Partnern wie Kliniken und Arztpraxen.
Dem Gremium gehören renommierte Wissenschaftler und Digitalisierungs-Experten aus Deutschland an, Geschäftsführer ist Professor Dirk Heckmann. "Digitale Angebote werden zum Vorteil der Patienten eine immer wichtigere Rolle spielen. Dabei müssen die Rechte der Anwender geschützt werden. Niemand will den ‚gläsernen Patienten‘", so Heckmann. (reh)







![Chronischer Schmerz: Digitalisierung hält Einzug Muster 16. DiGA-Verordnungen sind als „Gebühr frei“ zu kennzeichnen (1). Im BVG-Feld (2) steht eine „6“, wenn nach Bundesversorgungs- oder -entschädigungsgesetz Anspruch auf die Verordnung besteht. Im Verordnungsfeld (3) darf maximal eine DiGA verordnet werden. Anzugeben sind „Digitale Gesundheitsanwendung“, die PZN und der Name der jeweiligen DiGA [7]. Pfizer Deutschland GmbH](/Bilder/Muster-16-DiGA-Verordnungen-sind-als-Gebuehr-frei-zu-209550.jpg)


