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Bristol-Myers Squibb setzt auf Nitroxyl

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NEW YORK. Der US-Pharmakonzern Bristol- Myers Squibb übernimmt für bis zu rund zwei Milliarden Dollar die private, von mehreren Finanzinvestoren gehaltene Cardioxyl Pharmaceutical Incorporation. Cardioxyl ist den Angaben zufolge auf die Entwicklung neuer Herzmedikamente spezialisiert, eine Kernkompetenz seien Therapieansätze mit Nitroxyl.

Der Wirkstoff werde unter dem Arbeitsnamen CXL-1427 aktuell unter anderem in einer Phase-II-Studie intravenös gegen akut dekompensierte schwere chronische Herzinsuffizienz (ADHF) getestet.

Bristol-Myers zahlt initial rund 300 Millionen Dollar für Cardioxyl. Meilensteinabhängig können zusätzlich bis zu 1,8 Milliarden Dollar fällig werden. (cw)

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