Platow Empfehlung

Deutsche Telekom: Die Musik spielt im US-Mobilfunk

Veröffentlicht:

Die Deutsche Telekom wies im ersten Quartal 2017 ein Umsatzplus von 5,8 Prozent auf 18,6 Milliarden Euro aus und steigerte das bereinigte EBITDA um 7,5 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro. Im Heimatmarkt bindet der Konzern seine Kunden mit modernen Glasfaseranschlüssen und "MagentaEINS"-Tarifpaketen an sich. Umsatz und operativer Gewinn bewegen sich hierzulande dennoch nahezu auf Vorjahresniveau. Ein ähnliches Bild zeigt sich im europäischen Ausland. Das Zugpferd bleibt der US-Mobilfunk: 16 Quartale in Folge stieg dort die Nutzerzahl um mehr als eine Million auf nun 72,6 Millionen Kunden. Mit einem Zuwachs des US-Umsatzes um 15 Prozent auf knapp 9,0 Milliarden Euro und einer EBITDA-Steigerung von 25 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro steht und fällt die Attraktivität des Konzerns mit dem US-Geschäft. Für das Gesamtjahr plant die Telekom mit einem EBITDA von 22,2 Milliarden Euro, das nach gutem Q1-Verlauf auch erreichbar erscheint. Die Aktie hat sich zuletzt positiv entwickelt. Die fundamentale Bewertung ist mit einem 2017er-Kurs-Gewinn-Verhältnis von 20 und einer Dividendenrendite von 3,7 Prozent attraktiv. Wir raten zum Kauf mit Stopp bei 14 Euro.

ISIN: DE0005557508

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Geldtipp-Podcast Pferdchen trifft Fuchs

Wie Benchmarks Erfolg messen

Geldtipp-Podcast Pferdchen trifft Fuchs

Welche Anlageklassen sich 2026 lohnen

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Wissenschaft in Medizin übertragen

© Regeneron

Forschung und Entwicklung

Wissenschaft in Medizin übertragen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Regeneron GmbH, München
Arzneiforschung: Von Innovationen profitieren nicht nur Patienten, sondern immer auch die Gesellschaft als Ganzes.

© HockleyMedia24 / peopleimages.com / stock.adobe.com

Nutzenbewertung

Arznei-Innovationen: Investition mit doppeltem Nutzen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa)
Patientenzentrierter Ansatz und europäische Produktion

© Springer Medizin Verlag

Unternehmen im Fokus

Patientenzentrierter Ansatz und europäische Produktion

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Advanz Pharma GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Anwältin erläutert Fristen

Regressbescheid nach 10 Jahren – ist das rechtens?

Kommunikationsfehler vermeiden

Tipps: So sollten Sie mit Patienten über Risiken und Zahlen sprechen

Lesetipps
Skelettszintigraphie einer betroffenen Patientin mit Osteomalazie in den Hüften (gelb) nach intravenöser Eisentherapie mit Eisencarboxymaltose.

© Roland Haubner/Universitätsklinik für Nuklearmedizin Innsbruck

Beobachtungsstudie

Eisenmangel: Wahl des Eisenpräparats beeinflusst das Frakturrisiko

Markus Frühwein

© Porträt: privat | Spritze: Fiedels / stock.adobe.com

Sie fragen – Experten antworten

Keine Gelbfieberimpfung bei Patienten über 60 Jahren: Stimmt das?

Weltkugel mit Viren

© ImageFlow / stock.adobe.com

Review und Leitlinie

Ambulante antivirale COVID-19-Therapie: Was US-Wissenschaftler empfehlen