Novartis

Erste Patientenstudie mit neuem Malaria-Mittel

Veröffentlicht:

BASEL. Novartis und die Hilfsorganisation Medicines for Malaria Venture (MMV) machen Fortschritte mit einem neuen Kandidaten gegen Malaria: Für KAF156, ein von Novartis entdecktes Imidazol-Piperazin, wurde jetzt eine Patientenstudie in neun afrikanischen und asiatischen Ländern aufgesetzt.

Zunächst würden verschiedene Dosis-Kombinationen mit Lumefantrin an Erwachsenen getestet und dabei auch die Machbarkeit einer Einmal-Dosis geprüft. Sobald genügend Sicherheitsdaten vorliegen, sollen auch Kinder in die Phase-IIb-Studie aufgenommen werden, heißt es.

KAF156 wird mit Geldern des MMV sowie der Bill & Melinda Gates Stiftung entwickelt und gilt insbesondere als Hoffnung gegen resistente Infektionen. (cw)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

EU-Pharma-Regulierung: Impulse für Deutschland

IQWiG-Methoden-Papier und EU-Guidances: Ein Vergleich

Kooperation | In Kooperation mit: AbbVie Deutschland, DAK Gesundheit, MSD Sharp & Dohme, Novo Nordisk, Roche Pharma, vfa und Cencora Global Consulting Services
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Evolution der Therapiesteuerung

Diabetesmanagement: Das Ende des HbA1c-Werts?

Lesetipps
Ein Hausarzt lädt in seiner Praxis Dokumente in eine elektronische Patientenakte

© Daniel Karmann/dpa

Stichtage rücken näher

Warum es sich für Praxen lohnt, vor dem 1. Oktober in die ePA einzusteigen

Rezeptunterschrift? Immer eigenhändig. Immer!

© detailblick-foto / stock.adobe.com

Bundessozialgericht

Rezeptunterschrift gestempelt: Internist drohen 1,24 Millionen Euro Regress