DRK-Datenpanne

Es waren doch Patientendaten einsehbar

Die Sicherheitslücke auf einer Website des Deutschen Roten Kreuzes in Brandenburg, zieht weitere Kreise, als zunächst angenommen.

Veröffentlicht: 06.02.2020, 11:36 Uhr

Potsdam. Die Datenpanne beim Landesverband Brandenburg des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) hat offenbar doch dazu geführt, dass Informationen über die Erkrankungen von mehr als 111.000 Patienten im Internet einsehbar waren. Das teilte der Verband am Mittwochabend in Potsdam mit.

Noch am Dienstag hatte es geheißen, dass nur Einsatzdaten von Krankentransporten auf der die Webseite des Kreisverbands Märkisch-Oder-Havel-Spree einzusehen waren.

Zudem waren über das Erste-Hilfe-Portal des Landesverbands waren personenbezogene Daten von Kursteilnehmern einsehbar. Mittlerweile hat der Landesverband nach eigenen Angaben Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. (lass)

Mehr zum Thema

Sicherheitslücke

Patientendaten offen im Netz

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Darum ist networking für junge Ärzte wichtig

„Ärztetag“-Podcast vom DKK

Darum ist networking für junge Ärzte wichtig

Aufs hausärztliche Bauchgefühl ist Verlass

Diagnose

Aufs hausärztliche Bauchgefühl ist Verlass

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden