Unternehmen

Evotec hat mehr verdient als erwartet

Der Arzneimittelentwickler Evotec hebt seine operative Gewinnprognose für 2019 kräftig an.

Veröffentlicht: 20.01.2020, 17:37 Uhr

Hamburg. Der börsennotierte Arzneimittelentwickler Evotec hat zuletzt offenbar größere Fortschritte im Kundenauftrag gemacht, als erwartet. Am Montag kündigte das im MDax und TecDax gelistete Unternehmen eine kräftige Anhebung seiner Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2019 an. Der um Wertberichtigungen bereinigte operative Gewinn (EBITDA) werde um voraussichtlich 25 Prozent gegenüber Vorjahr (92 Millionen Euro) zulegen; bisher hatte Evotec für diese Kenngröße rund 15 Prozent Zuwachs in Aussicht gestellt.

Die Anpassung der Prognose sei vor allem einer „starken operativen Performance im vierten Quartal“ geschuldet sowie „unerwartet hohen Meilensteinzahlungen aus langjährigen Partnerschaften wie Celgene, Bayer und Sanofi“, heißt es, die – worüber lange Unklarheit bestanden habe – am Ende doch noch in 2019 hätte eingebucht werden können.

Die testierte Bilanz für das Geschäftsjahr soll am 26. März veröffentlicht werden. (cw)

Mehr zum Thema

Allergiker

Notfall-Pen „Emerade“ zurückgerufen

BMG zum Preismoratorium

Arzneimittel-Preise bleiben eingefroren

Fresenius-Bilanz 2019

„Nullwachstum ist nicht unser Anspruch“

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Karneval besser nicht nächtelang durchfeiern

Schlafmediziner

Karneval besser nicht nächtelang durchfeiern

Wie Spahn den „ePA-Hackern“ vor den Kopf gestoßen hat

„Ärztetag“-Podcast

Wie Spahn den „ePA-Hackern“ vor den Kopf gestoßen hat

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden