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Familienfirmen werben für Toleranz und Weltoffenheit

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BIELEFELD. Mit Zeitungsanzeigen und Plakaten in 15 Städten wollen 50 große Familienunternehmen Stellung gegen Fremdenfeindlichkeit beziehen. Man wolle „ein Zeichen zur Förderung von Toleranz und Weltoffenheit“ setzen, so der Chef der Dr.-Oetker-Gruppe, Albert Christmann, zum Kampagnen-Auftakt am Dienstag.

An der Aktion unter dem Motto „Made in Germany – Made by Vielfalt“ beteiligen sich unter anderem Henkel, Hipp, Burda, Otto, Vorwerk, Boehringer Ingelheim oder die Funke Mediengruppe. Ihre Botschaft: „Aus gutem Grund heißt es ‚Made in Germany‘ und nicht ‚Made by Germans‘. Denn täglich geben Mitarbeiter/Innen aus aller Welt bei uns ihr Bestes. Damit das so bleibt, stehen wir auch weiterhin für ein weltoffenes Deutschland.“ (dpa)

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