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Blutprodukte

Grifols legt im Kernmarkt Nordamerika weiter zu

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BARCELONA. Der Blutproduktehersteller Grifols bleibt auf Wachstumskurs. Im Geschäftsjahr 2018 konnten die Spanier, die vor allem in Nordamerika stark vertreten sind, mit knapp 4,5 Milliarden Euro vier Prozent mehr umsetzen. Allerdings machte sich der abwertende Dollar bemerkbar: Zu konstanten Wechselkursen hätte sich der Konzernumsatz um neun Prozent verbessert.

Der Betriebsgewinn (EBITDA) nahm geringfügig um 0,3 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro zu, der Überschuss um 1,5 Prozent auf knapp 597 Millionen Euro. In den USA und Kanada stiegen die Konzernverkäufe um drei Prozent auf 3,0 Milliarden Euro. In den Märkten der EU wurden 800 Millionen Euro erlöst ( +17 Prozent) und im Rest der Welt 712 Millionen (-3,0 Prozent). (cw)

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