Urteil

Haben Generika-Produzenten illegale Absprachen getroffen?

Veröffentlicht: 08.09.2016, 12:04 Uhr

LUXEMBURG. Entscheidung: Ein EU-Gericht urteilt heute, ob mehrere Pharmaunternehmen zu Recht mit Geldbußen belegt wurden.

Die EU-Kommission wirft ihnen ein Vergehen vor: Die Generikahersteller sollen wettbewerbswidrige Absprachen mit einem dänischen Pharmaunternehmen getroffen haben.

Diese sollen dazu geführt haben, dass die Markteinführung eines Antidepressivum-Generikums verzögert wurde. (ajo/dpa)

Mehr zum Thema

Evidenzgenerierung

Register als Alternative zu RCT

DSGVO

EuGH soll Klagerechte konkretisieren

Arzneimittelverordnung

Möglicher Konflikt zwischen Freiheit und Erkenntnisziel

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Coronavirus tut auch der Schmerzversorgung weh

„Aktionstag gegen den Schmerz“

Coronavirus tut auch der Schmerzversorgung weh

Was Abstandsregeln und Maskenschutz bewirken

COVID-19

Was Abstandsregeln und Maskenschutz bewirken

Corona-Massentests könnten zu höherem Beitragssatz führen

GKV-Spitzenverband warnt

Corona-Massentests könnten zu höherem Beitragssatz führen

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden