Harte Zeiten für Helferinnen im Ländle

STUTTGART (rhv). In Baden-Württemberg sehen sich Ärzte zunehmend gezwungen, auf Arzthelferinnen zu verzichten. Das zeigt sich inzwischen schon an den Arbeitslosenzahlen.

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Wegen der Honorarsituation ist die Lage im Südwesten angespannt. "Hier haben die Arbeitslosenzahlen bei Arzthelferinnen beziehungsweise Medizinischen Fachangestellten (MFA) die Vorjahreswerte bereits im Februar überschritten", sagt Sabine Ridder, Präsidentin vom Verband medizinischer Fachberufe (VMF).

Aber auch bundesweit sorgen sich die Arzthelferinnen um ihren Arbeitsplatz. Die Arbeitsverdichtung nehme zu, frei werdende Stellen würden schon seit Jahren häufig nicht wiederbesetzt.

Gleichwohl liege bundesweit die Arbeitslosenzahl bei den Arzthelferinnen derzeit unter den Zahlen von 2008.

Lesen Sie dazu auch: Leere Stellen in den Praxen bleiben unbesetzt

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