Direkt zum Inhaltsbereich

Hohe Lohnkosten, aber auch mehr Produktivität

WIESBADEN (dpa). Die deutschen Arbeitnehmer sind in den vergangenen 20 Jahren deutlich produktiver geworden.

Veröffentlicht:

Die von den Beschäftigten im Schnitt erbrachte Wirtschaftsleistung sei zwischen 1991 und 2011 um 22,7 Prozent gestiegen, berichtete das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden.

Die Lohnkosten pro Arbeitnehmer stiegen im selben Zeitraum um 47,5 Prozent. Da im Schnitt deutlich weniger Arbeitsstunden geleistet wurden, stieg die Produktivität pro Stunde in dem 20-Jahres-Zeitraum sogar um 34,8 Prozent. Die Kosten für die Arbeitsstunde wuchsen um 63,4 Prozent.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Erfahrungen eines Hausarztes

40 Prozent Home-Office für Ärzte: Wie das funktionieren kann

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Tests für die Diagnostik

Akuter Kreuzschmerz: Tipps für ein pragmatisches Vorgehen in der Praxis

Folgen eines Trauma

PTBS-Diagnostik: Das empfiehlt die neue S3-Leitlinie

Aufgabenteilung

Wie Delegation in der Rheumatologie funktionieren kann

Lesetipps
Ins Fitnessstudie statt zum Geburtstag der Oma: Wer eine starke Verpflichtung spürt, Sport zu treiben, könnte eine Muskeldysmorphie haben.

© ME Image / Stock.adobe.com

Krafttraining bis zur Erschöpfung

„Adonis-Komplex“: Was Ärzte beim Verdacht auf Muskeldysmorphie tun können