Johnson & Johnson

Impfstoffentwicklung gegen COVID-19 wird beschleunigt

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New Brunswick. Bereits in der zweiten Julihälfte – und damit früher als ursprünglich geplant – wird Johnson & Johnson nun mit der ersten klinischen Phase 1/2a-Studie am Menschen für seinen rekombinanten SARS-CoV-2-Impfstoffkandidaten (Ad26.COV2-S) beginnen. Wie das zu J&J gehörende Unternehmen Janssen mitteilt, sei aufgrund überzeugender präklinischer Daten und nach Abstimmung mit den Zulassungsbehörden die klinische Impfstoffentwicklung beschleunigt worden.

In der randomisierten und placebokontrollierten Doppelblindstudie werden Sicherheit, Reaktogenität und Immunogenität des Impfstoffkandidaten bei 1045 gesunden Erwachsenen in den Altersgruppen 18 bis 55 Jahren und 65 Jahren und älter untersucht. Die Studie wird in den USA und Belgien durchgeführt.

Angestrebt werde auch, vorbehaltlich der Phase-1-Studienergebnisse, mit der anschließenden klinischen Phase-3-Studie früher als geplant zu starten, so Janssen. Das Unternehmen befinde sich hierzu unter anderem in Gesprächen mit dem National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIH).

Johnson & Johnson hat sich nach Unternehmensangaben verpflichtet, im Laufe des Jahres 2021 weltweit mehr als eine Milliarde Dosen eines Impfstoffs gegen COVID-19 bereitzustellen. Dazu würden derzeit auch die Produktionskapazitäten entsprechend ausgebaut.(eb)

Quelle: Mitteilung Janssen Deutschland

Weitere Informationen zu den Aktivitäten von Johnson & Johnson gegen das Coronavirus finden Sie hier.

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