Direkt zum Inhaltsbereich

Amblyopie

Innovative BKKen setzen auf App-Lösung

Veröffentlicht:

DÜSSELDORF. Die Betriebskrankenkassen setzen vermehrt auf E-Health für ihre Patienten. So hat zum Beispiel das BKK-Dienstleistungsunternehmen GWQ ServicePlus ein Angebot entwickelt, das die Behandlungserfolge bei Kindern mit Amblyopie durch den Einsatz eines speziellen PC-Programms verbessern soll.

"Spielend besser sehen!" ergänzt nach Unternehmensangaben die Regelversorgung durch ein von dem E-Health Start-up Caterna entwickeltes Programm in Verbindung mit einer engmaschigen Begleitung durch den Augenarzt.

Vor drei Jahren bereits hat die Barmer GEK ihren Patienten als bundesweit erste Kasse den Einsatz der Caterna-Lösung gezahlt.

Angeleitet von ihrer Augenarztpraxis und unterstützt durch den Caterna-Service könnten die jungen Patienten ihre Sehfähigkeit innerhalb von 90 Tagen spielerisch verbessern, heißt es. Die webbasierte Stimulationstherapie sei, als zentraler Bestandteil des "Spielend besser sehen!"-Vertrages, als Medizinprodukt zertifiziert.

Auch seien für Datennutzung, -verwendung und -verarbeitung in der Therapie, sowie den Datenaustausch zwischen den Vertragspartnern und Fachärzten, die besonderen datenschutzrechtlichen Anforderungen der Krankenkassen beachtet worden. (maw)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Digitale Gesundheitsanwendungen

Apps auf Rezept: In diesen Fällen ist ein Ausdruck mitzugeben

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Typische Körperumrisse bei Achondroplasie

© BioMarin

Achondroplasie

Gezielte Therapie: erste Lebensjahre sind entscheidend

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: BioMarin Deutschland GmbH, Frankfurt am Main
Voraussetzungen für eine erfolgreiche Transition Betroffener in die Erwachsenenmedizin

© Pinit / stock.adobe.com / generiert mit KI

Pädiatrische cholestatische Lebererkrankungen

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Transition Betroffener in die Erwachsenenmedizin

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Mirum Pharmaceuticals Germany GmbH, München
Abb. 1: Mittlere Veränderung der BCVA zu verschiedenen Zeitpunkten (sekundärer Endpunkt)

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [4]

Leichte Handhabung, korrekte Verabreichung

Aflibercept-Biosimilar in anwenderfreundlicher Fertigspritze

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Advanz Pharma GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Haustiere

Kasuistik: Was passieren kann, wenn der Hund die Wunde ableckt

Patienten häufig überwässert

Praxistipps zur Hyponatriämie: „Trinken nur bei Durst!“

Lesetipps
Nicht alles können Ärzte in der Rheumatologie delegieren – die strukturierte Vorbereitung einer Anamnese allerdings schon.

© auremar / stock.adobe.com

Aufgabenteilung

Wie Delegation in der Rheumatologie funktionieren kann

Dreidimensionale gerenderte Illustration von Darmkrebs.

© appledesign / stock.adobe.com

Ergebnisse einer Vergleichsstudie

CT-Kolonografie oder FIT: Welches Verfahren Darmkrebs früher aufspürt

Eine Frau hat einen kleinen Ventilator in der Hand.

© Marcus Brandt/dpa

Auf einen Blick

Unsere Beiträge zum Thema Hitze in der Übersicht