Vernetzung

Internet of Medical Things – MedTech muss noch lernen

Veröffentlicht:

MÜNCHEN. Europas Medizintechnikbranche muss ein tieferes und fundiertes Verständnis der Bedürfnisse von Ärzten, Patienten und Vertretern der Kassen bekommen, um das Internet of Medical Things (IoMT) mit ihren Lösungen zum Erfolg zu führen. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Branchenbefragung der Strategieberatung Deloitte hervor.

Das IoMT, welches als verbundenes Netzwerk medizinischer Geräte und Systeme Daten sammelt, ordnet und übermittelt, könnte das Gesundheitswesen zumindest in Teilen revolutionieren, so die Studie. Das IoMT überzeuge mit seiner Effizienz durch Automatisierung von Schlüsselprozessen sowie eine weiter verbesserte Diagnostik und patientenzentrierte Behandlung. (maw)

Mehr zum Thema

Ambulante Kardiologie

Herz-CT: DEGAM warnt vor Überdiagnostik

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Kinetose

Mango, Musik, Medikamente – was gegen Reisekrankheit hilft

Interview

Gerlach: „Es gibt keinen allgemeinen Ärztemangel und keine generelle Überalterung“

Lesetipps
Die Ursache der Appendizitis des jungen Mannes war offenbar eine Aktinomykose, ausgelöst durch Actinomyces israelii, ein gram-positives anaerobes Bakterium, das als Kommensale in der Mundhöhle und auch im Gastrointestinaltrakt vorkommt.

© Dr_Microbe / stock.adobe.com

Untypisches Krankheitsbild

Kasuistik: Hinter dieser Appendizitis steckte ein Bakterium

Die Pneumocystis-jirovecii-Pneumonie war in einer aktuellen Studie die häufigste Pilzerkrankung bei Menschen mit Autoimmunerkrankungen.

© Dr_Microbe / Stock.adobe.com

Pneumocystis-jirovecii-Pneumonie

Pilzsepsis gibt es auch bei Rheuma