Klaus Theo Schröder wird Ombudsmann bei der PKV

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Wird PKV-Ombudsmann: Dr. Klaus Theo Schröder

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KÖLN (iss). Dr. Klaus Theo Schröder wird neuer Ombudsmann für die private Kranken- und Pflegeversicherung. Der ehemalige Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium tritt am 1. Januar 2011 die Nachfolge von Dr. Helmut Müller an.

Schröder gilt als ausgewiesener Kenner des Gesundheitswesens. Ein Thema, das er intensiv begleitet hat, ist die elektronische Gesundheitskarte (eGK). Die gematik-Gesellschafter haben ihn in diesem Frühjahr zum Schlichter bei Auseinandersetzungen rund um die eGK gemacht.

"Theo Schröder hat eine hohe Sachkunde, kennt die unterschiedlichen Ecken des Gesundheitswesens und ist breit akzeptiert", sagt der Direktor des PKV-Verbands Dr. Volker Leienbach.

Der Ombudsmann hat am 1. Oktober 2001 die Tätigkeit aufgenommen. Seine Aufgabe ist es, bei Streitfällen zwischen PKV-Unternehmen und Kunden zu vermitteln. Er kann Empfehlungen aussprechen, die allerdings nicht bindend sind.

Das Verfahren ist kostenfrei. Müller, der bis 2002 Präsident des Bundesaufsichtsamtes für das Versicherungswesen war, wollte seine Amtszeit aus Altersgründen nicht verlängern.

Seine Arbeit habe dazu beigetragen, dass die Institution des Ombudsmannes sich "hohes Ansehen und großes Vertrauen bei den Versicherten" erworben habe, lobt der Vorsitzende des PKV-Verbands Reinhold Schulte.

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