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Leipzig

Klinikum St. Georg eröffnet neues Ambulanzzentrum

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Aufsichtsratschef Torsten Bonew und Geschäftsführerin Iris Minde vor dem neuen AMbulanzzentrum am Klinikum St. Georg in Leipzig.

Aufsichtsratschef Torsten Bonew und Geschäftsführerin Iris Minde vor dem neuen AMbulanzzentrum am Klinikum St. Georg in Leipzig.

© Klinikum St. Georg in Leipzig

Leipzig. Am Klinikum St. Georg in Leipzig ist am Mittwoch nach rund zweijähriger Bauzeit das neue Ambulanzzentrum eröffnet worden. Das Krankenhaus, das der Stadt Leipzig gehört, habe in den Neubau knapp 16 Millionen Euro investiert, teilte das Klinikum am Mittwoch in Leipzig mit. „Ursprünglich wollten wir bereits zu Beginn des Jahres eröffnen, aber die Coronakrise hat sämtliche Pläne umgeworfen“, so Klinikgeschäftsführerin Dr. Iris Minde.

Der Neubau verfügt über fast 5000 Quadratmeter Nutzfläche sowie drei Etagen. Schwerpunkte liegen auf der Kindermedizin und der Onkologie, die nun deutlich mehr Platz hat. Darüber hinaus, so Minde, sei eine komplette Etage nur für ambulantes Operieren vorgesehen. Dazu seien vier Operationssäle eingerichtet worden.

Der Masterplan 2040 des Krankenhauses sieht vor, dass ein weiterer Zentralbau entstehen soll. Dort sollen eine Notaufnahme mit großem Holdingbereich, eine interdisziplinäre Intensivebene und Bettenstationen Platz finden. Das kommunale Krankenhaus St. Georg ist ein Klinikum der Schwerpunktversorgung und verfügt über rund 1000 Betten. (sve)

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