E-Health

Knappschaft setzt bei der ePA auf IBM

Veröffentlicht: 06.11.2019, 14:48 Uhr

Bochum. Bei der Knappschaft sind die Würfel bei der elektronischen Patientenakte (ePA) gefallen. Die Krankenkasse will ihren 1,6 Millionen Versicherten ab dem 1. Januar 2021 die IBM-Lösung anbieten, wenn die ePA zum Pflicht-Angebot der Kassen wird. „Mit IBM gemeinsam arbeiten wir ab sofort daran, die elektronische Verfügbarkeit von Informationen, Daten und Dokumenten zu einer Erfolgsstory für die Versicherten zu machen“, sagte die Geschäftsführerin der Knappschaft Bettina am Orde.

Damit ist es IBM gelungen, einen weiteren großen Kunden für seine Akte zu gewinnen. Auch die Barmer setzt auf die IBM-ePA. Andere Kassen, allen voran die Techniker, sowie einige private Krankenversicherer kooperieren mit dem Unternehmen bei ihrem Angebot einer elektronischen Gesundheitsakte. (iss)

Mehr zum Thema

Exklusiv Interview

„Digitalisierung wird im Alltag spürbar“

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
So hoch ist die Diabetes-Prävalenz in der Welt

Vergleich

So hoch ist die Diabetes-Prävalenz in der Welt

TI-Anschluss mit gefährlichem Datenfluss

Praxis-EDV

TI-Anschluss mit gefährlichem Datenfluss

Planlos gegen Diabetes

Prävention

Planlos gegen Diabetes

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen