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Hohe Energiepreise

Köpping zu Energiekosten und Bundeshilfen: Werden sehen, wo wir als Land noch Lücken schließen müssen

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Dresden. Die sächsische Sozialministerin Petra Köpping (SPD) hat finanzielle Unterstützung des Freistaats für Einrichtungen im Gesundheitswesen wegen des Anstiegs der Energiepreise in Aussicht gestellt.

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„Ich begrüße den Beschluss der Bundesregierung, die Energiepreise zu senken und den Gaspreis zu deckeln, ausdrücklich stellvertretend für alle Institutionen des Gesundheits- und Sozialsektors Sachsens“, sagte Köpping in Dresden. Nun wisse sie mehr über die Hilfe, die vom Bund organisiert werde. „Wir werden uns genau ansehen, wenn die Details vorliegen, welche Unterstützung damit abgedeckt ist“, fügte Köpping an. „Dann werden wir sehen, wo wir als Land noch Lücken schließen müssen.“

Der Freistaat könne und wolle sich „keine Abstriche an der sozialen Infrastruktur leisten“. (sve)

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