IGeL

Kommerzielle Konkurrenz für Baby-TV in Praxen

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HEERLEN. Das Babyfernsehen – über die Vorgaben der Mutterschaftsrichtlinie hinausgehende, ergänzende Ultraschalluntersuchungen – als stark nachgefragte Selbstzahlerleistung bekommt kommerzielle Konkurrenz. Das niederländische Unternehmen Babywatcher bietet nun auch auf dem deutschen Markt das nach eigenen Angaben weltweit erste Ultraschallgerät für den Hausgebrauch an.

Schwangere könnten damit zwischen der 14. und 34. Schwangerschaftswoche "zu Hause sicher und zuverlässig selber eine Ultraschall-Sitzung ohne medizinische Absichten" durchführen. Mittels Geräuschwellen seien deutliche 2D-Bilder und Videos generierbar.

Der IGeL-Monitor des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes stuft das Babyfernsehen als medizinisch unnötig, aber nicht schädlich ein. (maw)

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