Direkt zum Inhaltsbereich

Sachsen

Medizinstudenten gegen Landarztquote

Veröffentlicht:

DRESDEN. Die Fachschaften der sächsischen Medizinstudenten haben bei einem Treffen mit Gesundheitsministerin Barbara Klepsch (CDU) eine mögliche Landarztquote in Sachsen abgelehnt. Klepsch hingegen drängt auf eine solche Quote.

Die Vertreter der Studenten aus den Fachschaften der Universitäten in Dresden und Leipzig und die Ministerin sind sich laut Mitteilung des Ministeriums aber einig gewesen, dass die Allgemeinmedizin gestärkt werden müsse.

Es sollten möglichst viele Medizinstudenten an die Allgemeinmedizin herangeführt werden, indem die Lehrinhalte so angepasst würden, dass die „jungen Mediziner keine Sorge vor der Bewältigung der komplexen medizinischen Fragestellungen als Landarzt“ hätten. (sve)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Kolumne „Hörsaalgeflüster“

Approbationsordnung: Ist es endlich soweit?

Kolumne „Hörsaalgeflüster“

Sexuelle Belästigung: Mit wortgewaltiger Empörung ist es nicht getan

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Harnwegsinfekt bei einem Mann

© anut21ng Stock / stock.adobe.com

Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Urologie

Neue Klassifikation von Harnwegsinfektionen räumt mit Missverständnissen auf

Ein Säugling liegt auf dem Rücken auf einem Bett. Die Hände der Mutter streichen sachte über den Bauch des Kindes.

© Aurora Aesthetics / Generated with AI / Stock.adobe.com

Funktionelle gastrointestinale Störungen

Säuglingskoliken: Wie viel Schreien ist normal?