Medizintechnik

NRW und Fukushima kooperieren

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FUKUSHIMA. Nordrhein-Westfalen und die Präfektur Fukushima werden künftig im Bereich Medizintechnologie zusammenarbeiten.

Bei seiner viertägigen Japanreise Mitte Februar hat Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) mit dem Gouverneur der Präfektur Fukushima, Yuhei Sato eine Absichtserklärung über eine enge MedTech-Kooperation unterzeichnet. Die Vereinbarung über die konkrete Ausgestaltung des "Memorandum of Understanding" soll bei einem Gegenbesuch des Gouverneurs in Düsseldorf abgeschlossen werden.

"Unsere Partnerschaft wird schon lange mit Leben erfüllt, so bei gemeinsamen Veranstaltungen auf der Medica in Düsseldorf oder der Messe MedicalCreation in Koriyama in der Präfektur Fukushima. Ich freue mich darauf, in den kommenden Wochen und Monaten mit Gouverneur Sato gemeinsam nach Wegen zu suchen, um unserer Kooperation durch konkrete Projekte neue Perspektiven zu eröffnen", wird Duin in einer Mitteilung seines Ministeriums zitiert.

Duin informierte sich zudem über den Stand des Wiederaufbaus: "Ich bin beeindruckt von dem großen Engagement und dem unerschütterlichen Blick nach vorn, mit dem die Präfektur ihre Zukunft neu gestaltet. Vor allem die innovativen Maßnahmen zur Internationalisierung der Wirtschaft in der Region haben mich überzeugt."

Duin apostrophierte den klar wirtschaftlichen Fokus seiner Reise: "Ich verhehle nicht, dass wir unsere Aktivitäten nicht in erster Linie als Unterstützung beim Wiederaufbau verstehen, sondern als Möglichkeit, für die Wirtschaft in Fukushima und Nordrhein-Westfalen Win-Win-Situationen zu schaffen. Auf diesem Weg sind wir einen Schritt vorangekommen." (maw)

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