LMU München

Oman spendet Millionen für Klinikneubau

Das Sultanat Oman spendet der LMU-Uniklinik 17 Millionen Euro für die neue Klinik für Geburtshilfe, Kinder- und Jugendmedizin.

Veröffentlicht: 01.12.2014, 09:03 Uhr

MÜNCHEN. Eine ungewöhnliche Zuwendung hat das LMU-Uniklinikum in München vor Kurzem erfahren. Wie die Klinik mitteilt, habe sie von dem arabischen Sultanat Oman eine Spende in Höhe von 17 Millionen Euro für die künftige LMU-Universitätsklinik für Geburtshilfe, Kinder- und Jugendmedizin erhalten.

Ab dem Jahr 2022 sollen Kinder und Jugendliche im Neuen Hauner am Campus Großhadern in modernen und angemessenen Räumen medizinisch und therapeutisch auf höchstem Niveau versorgt werden.

Der Ärztliche Direktor des LMU-Klinikums, Professor Karl-Walter Jauch verspricht eine angemessene Verwendung der im Rahmen einer großen Spendenkampagne zusammengekommenen Mittel.

"Nachdem uns der Freistaat Bayern bereits 125 Millionen Euro für den Neubau zugesagt hat, können wir schon jetzt mit insgesamt rund 20 Millionen Euro Spendengeldern zusätzliche therapeutische Einrichtungen und Räume für Familien sowie Spiel- und Freizeitmöglichkeiten einplanen," so Jauch. (maw)

Mehr zum Thema
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Coronavirus tut auch der Schmerzversorgung weh

„Aktionstag gegen den Schmerz“

Coronavirus tut auch der Schmerzversorgung weh

Was Abstandsregeln und Maskenschutz bewirken

COVID-19

Was Abstandsregeln und Maskenschutz bewirken

Corona-Massentests könnten zu höherem Beitragssatz führen

GKV-Spitzenverband warnt

Corona-Massentests könnten zu höherem Beitragssatz führen

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden