Direkt zum Inhaltsbereich

Praxen können Marken EU-weit günstiger schützen

Veröffentlicht:

BRÜSSEL/MÜNCHEN (dpa/maw). Europäische Unternehmen können ihre Produktmarken künftig billiger und einfacher EU-weit schützen lassen. Die amtliche Registrierung kostet laut EU-Kommission von Mai an nur noch 1050 Euro statt wie bisher 1750 Euro. Die Gebühren für Anmeldungen über das Internet sinken von 1600 Euro auf 900 Euro.

Unmittelbar profitieren von der Preissenkung können auch deutsche Praxen, MVZ oder Kliniken, die ihre Marken - meist Logo und Claim - als so genannte Geschmacksmuster rechtlich schützen lassen wollen. Darauf weist der Medizinrechtler Dr. Ingo Pflugmacher auf Nachfrage der "Ärzte Zeitung" hin. Allerdings müssten für die Claims "Begriffe mit hinreichender Unterscheidbarkeit" gewählt werden. Für den EU-weiten Markenschutz zuständig ist das Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt (HABM) im spanischen Alicante. Soll der Markenschutz nur deutschlandweit gewährleistet werden, ist das Deutsche Patent- und Markenamt in München zuständig.

www.oami.europa.eu; www.dpma.de

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Glosse

Ärztlicher Hitzehass

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Wissenschaft in Medizin übertragen

© Regeneron

Forschung und Entwicklung

Wissenschaft in Medizin übertragen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Regeneron GmbH, München
Arzneiforschung: Von Innovationen profitieren nicht nur Patienten, sondern immer auch die Gesellschaft als Ganzes.

© HockleyMedia24 / peopleimages.com / stock.adobe.com

Nutzenbewertung

Arznei-Innovationen: Investition mit doppeltem Nutzen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa)
Patientenzentrierter Ansatz und europäische Produktion

© Springer Medizin Verlag

Unternehmen im Fokus

Patientenzentrierter Ansatz und europäische Produktion

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Advanz Pharma GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Interview

Vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern mit Vorerkrankungen

Hornhautinfektion durch Pilze

Pilzkeratitis: CRISPR-Test hilft bei unklaren Verdachtsfällen

Lesetipps
Reiseimpfungen bei Kindern: Müssen Abstandsregeln eingehalten werden?

© Porträt: BVKJ | Spritze: Fiedels / stock.adobe.com

Sie fragen – Experten antworten

Reiseimpfungen bei Kindern: Müssen Abstandsregeln eingehalten werden?

Eine Illustration zeigt, wie mittels einer Spritze ins Auge gestochen wird.

© Asset Arc / stock.adobe.com / generated AI

Neovaskuläre altersbedingte Makuladegeneration

Anti-VEGF-Injektionen: Versäumte Termine kosten nAMD-Patienten wohl Sehschärfe