Direkt zum Inhaltsbereich

KV Westfalen-Lippe

Start von Famulaturenförderung

Veröffentlicht:

KÖLN. In der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) läuft die Förderung von Famulaturen an. Angehende Ärzte, die an den Universitäten Bochum, Münster, Witten/Herdecke oder Duisburg-Essen Humanmedizin studieren, können für zwei Monate eine finanzielle Unterstützung beantragen.

Die Studierenden erhalten bis zu 400 Euro im Monat bei einer Famulatur in einer Hausarztpraxis auf dem Land, bei ländlich tätigen fachärztlichen Grundversorgern bis zu 200 Euro (wir berichteten).

Insgesamt stellt die KVWL für das Förderprogramm 200.000 Euro pro Jahr zur Verfügung. Rund 500 Praxen aus ländlichen Regionen beteiligen sich an dem Projekt. (iss)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

130. Deutscher Ärztetag

Weiterbildung: Ärztetag räumt in den Gebieten auf

Künftig werden Rollen und Haltungen gelehrt

Die ärztliche Weiterbildung bekommt eine neue Struktur

Das könnte Sie auch interessieren
Logo Digiteneers - Vertidisan

© Digitineers

Digitineers

Bei Schwindel – Vertidisan®: Die Therapie-App

Kooperation | In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Logo Cardisio

© Doctolib

Doctolib

Mehr Service: KI-Assistenz rund um die Privatbehandlung

Kooperation | In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Akute Belastung versus chronische Schäden

Marathonläufer sollten ihren Nierenstatus kennen

Lesetipps
Koloskopie, Blick auf den Monitor

© Issara - stock.adobe.com

Anstoß zur Diskussion

Darmkrebs: Ist die koloskopische Überwachung falsch aufgestellt?

Ein Arzt zählt mit den Fingern bis Drei.

© Arnéll Koegelenberg/peopleimages.com/stock.adobe.com

Regionaler Multimorbiditäts-Vergleich

Wo es relativ viele Ü-50-Jährige mit drei oder mehr chronischen Erkrankungen gibt