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Pharma

Takeda fördert Aquinnah in Sachen ALS

Ziel der strategischen Beteiligung ist es, eine neue und wirksame Klasse von ALS-Medikamenten rasch in die klinische Entwicklung zu bringen.

Veröffentlicht:

NEU-ISENBURG. Das US-amerikanische Pharmaunternehmen Aquinnah hat im Rahmen einer strategischen Beteiligung von dem japanischen Wettbewerber Takeda Finanzierungsmittel in Höhe von fünf Millionen US-Dollar erhalten.

Die Technologieplattform von Aquinnah stehe für einen innovativen Lösungsansatz, der auf pathologische Proteinkomplexe abzielt, die bei der Mehrheit der an Amyotropher Lateralsklerose (ALS) erkrankten Patienten im Gehirn gefunden worden sei.

Das gehäufte Auftreten dieser mit der Krankheit in Verbindung gebrachten Proteinkomplexe werde als Auslöser für das Fortschreiten von ALS-Erkrankungen verantwortlich gemacht.

Aquinnah hat nach eigenen Angaben seine neu entdeckten Komponenten so entwickelt, dass das Fortschreiten von ALS verlangsamt oder umgekehrt wird, indem diese Proteinkomplexe angegriffen und aufgebrochen werden.

Ziel dabei sei es, eine neue und wirksame Klasse von ALS-Medikamenten rasch in die klinische Entwicklung zu bringen.

Derzeit gebe es keine Heilung oder wirksame Behandlung, um das Fortschreiten von ALS zu verlangsamen. (maw)

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