Direkt zum Inhaltsbereich

Logopädie

Verordnungen für Ältere steigen rasant an

Veröffentlicht:

FRECHEN. Durch die Zunahme an älteren Patienten mit Demenz und anderen altersbedingten Erkrankungen ist der Anteil aller Logopädie-Verordnungen für Menschen ab 60 Jahren von 15 Prozent im Jahr 2007 binnen einer Dekade auf 23 Prozent im vergangenen Jahr gestiegen, so der Deutsche Bundesverband für Logopädie (dbl).

"Logopäden helfen den Betroffenen, die Fähigkeit zur Kommunikation zurückzugewinnen oder auch neue Kommunikationsstrategien einzusetzen, um eine Verständigung nach einem Krankheitsereignis entweder wieder herzustellen oder bestmöglich zu erhalten", erläutert dbl-Präsidentin Dagmar Karrasch. "Viele profitieren auch von einer logopädischen Schlucktherapie", ergänzt sie. (maw)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

ASS und P2Y12-Inhibitoren

So geht die Plättchenhemmer-Therapie in der Praxis!

Personalisierte mRNA-Therapien

Verheißungsvolle RNA-Krebsimpfstoffe: Wo steht die Forschung gerade?

Lesetipps
Eine Ärztin tropft Allergielösung auf den präparierten Unterarm einer Patientin für den Pricktest.

© Alexander Raths / stock.adobe.com

Steigende Prävalenz

Allergiediagnostik: Dos und Don’ts für die Hausarztpraxis

Nahaufnahmes eines Arzt der mit einem Blutdruckmessgerät den Blutdruck des Patienten misst.

© wutzkoh / stock.adobe.com

QUADRO-Daten

Behandlungsresistente Hypertonie: Vier-in-Eins-Kapsel schlägt Dreier-Einzelkombi