CPAP-Therapie verringert Müdigkeit bei Schlafapnoe

NEU-ISENBURG (ikr). Bei Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) verringert eine Behandlung mit kontinuierlichem Atemwegsüberdruck (CPAP) einer aktuellen Studie zufolge die Müdigkeit signifikant.

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In der Studie erhielten 59 Männer und Frauen mit einer mittelschweren bis schweren OSA über drei Wochen entweder eine CPAP-Therapie oder eine Schein-Therapie (Placebo) (Sleep 2011; 34: 121).

Bei Patienten mit der echten CPAP-Therapie verringerte sich nicht nur der Apnoe-Hypopnoe-Index im Vergleich zu Placebo signifikant, sondern auch die Müdigkeit - beurteilt nach dem multidimensionalen Müdigkeits-Symptomen-Inventar (MFSI-sf).

Darüber hinaus hatte sich die Vitalität der Patienten mit CPAP-Therapie - gemessen mithilfe einer Subskala der "Profile of Moods States"-Skala (POMS) - deutlich erhöht.

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