Ärzte Zeitung, 16.09.2008

Gentherapie bei schwerer Erkrankung der Retina?

STUTTGART (eb). Die Gentherapie steht in der Augenheilkunde vor einem Durchbruch. Sie könnte bei der seltenen Leberschen kongenitalen Amaurose Sinneszellen reparieren und die Sehfähigkeit verbessern.

Das teilt die Deutsche Gesellschaft für Ophthalmologie (DOG) mit. Etwa 1000 Menschen in Deutschland leiden an der früh beginnenden Retinadegeneration.

Die DOG tagt vom 18. bis 21.09. in Berlin, Info: www.dog2008.org

Lesen Sie auch:
Initiative zur Prävention von Makula-Degeneration
Mikrochip lässt Blinde Licht erkennen

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

So teilt sich die Arbeitszeit von Ärzten auf

Wie viel Zeit bringen Ärzte für GKV-Patienten auf, wie viel für Bürokratie? Wie sind die Unterschiede in Stadt- und Landpraxen und den Fachbereichen? Wir geben Antworten. mehr »

Sepsis – "häufigste vermeidbare Todesursache im Land"

Alle sechs bis sieben Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an einer Sepsis. Viele dieser Todesfälle wären vermeidbar. Ärzte, Patientenschützer und Politiker fordern jetzt: Die Blutvergiftung muss als Notfall akzeptiert werden. mehr »

"Hacker kommen wie durch eine offene Tür in Arzt-Systeme"

Nehmen niedergelassene Ärzte Gefahren durch Cyber-Angriffe ernst genug? Sie selbst glauben das mehrheitlich. Ein Sicherheitsexperte gießt Wasser in den Wein. mehr »