Ärzte Zeitung, 14.09.2011

Software verbessert Resynchronisation

JENA (eb). Eine am Universitätsklinikum Jena (UKJ) entwickelte Software soll dafür sorgen, dass bei Patienten mit Herzinsuffizienz und einer nicht synchronen Kontraktion der rechten und linken Herzkammer die kardiale Resynchronisationstherapie (CRT) wesentlich schneller und einfacher erfolgen kann.

Die zwei neuen Programme wurden in Bachelorarbeiten an der Klinik für Innere Medizin I des UKJ durch Jakob Allmann und Anja Töpfer entwickelt.

Die neue Software ermögliche jetzt eine sehr schnelle CRT-Optimierung innerhalb der Schrittmachersprechstunden, heißt es in einer Mitteilung des Uniklinikums.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wie das Ebola-Virus das Immunsystem austrickst

Das Ebola-Virus hat einen molekularen Trick entwickelt, mit dem es das Immunsystem ablenkt. Ganz hilflos ist das Immunsystem allerdings nicht – dank einer Gegenmaßnahme. mehr »

Medizin unterm Hakenkreuz

Die zweite Staffel der erfolgreichen Klinikserie erzählt die letzten Jahre des Zweiten Weltkriegs an Deutschlands berühmtester Klinik – und die Abgründe der Medizin in der Nazizeit. mehr »

Erhitztes, rauchfreies Tokio?

Olympia 2020 in Tokio steht unter einem schlechten Stern: Die Hitzewelle 2018 rückt die Gesundheitsgefährdung für Athleten wie Zuschauer in den Fokus. Die Megalopole soll zudem zum rauchfreien Gastgeber werden. mehr »