Ärzte Zeitung, 06.11.2006

Pandemie - der Schaden ginge in die Billionen

NEU-ISENBURG (eb). H5N1 ist seit Monaten kein Medienthema mehr - für Experten allerdings kein Grund, sich nicht mehr mit den medizinischen und ökonomischen Folgen einer Influenza-Pandemie zu befassen.

Ökonomen der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds haben ihre Hochrechnungen zu den wirtschaftlichen Auswirkungen einer Pandemie stark nach oben korrigiert. Statt der früher genannten 800 Milliarden US-Dollar werden die Einbußen für die Weltwirtschaft mittlerweile auf einen Betrag von bis zu zwei Billionen US-Dollar geschätzt.

Lesen Sie dazu auch den Hintergrund:
Pandemie-Kosten entstehen vor allem durch die Versuche der Menschen, der Infektion zu entgehen

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Grippe-Experten blicken neidisch nach Japan

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