Melanomrisiko steigt weiter

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GREIFSWALD(dpa). Angesichts exzessiver Sonnenbäder und veränderter Freizeitaktivitäten steigt das Hautkrebsrisiko weiter an. "Das Risiko, während seines Lebens einmal an Hautkrebs zu erkranken, liegt bei Weißhäutigen in westlichen Industrienationen inzwischen bei fast 50 Prozent", so der leitende Oberarzt der Uni-Hautklinik in Greifswald, Dr. Andreas Arnold.

Allerdings gingen die Betroffenen inzwischen früher zum Arzt und hätten dadurch bessere Heilungschancen. So sei die durchschnittliche Melanomdicke bei der Diagnose zwischen 1980 und 1997 von 2,5 auf 1,5 Millimeter gesunken.

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