Ärzte Zeitung online, 09.01.2018

"Bulletin zur Arzneimittelsicherheit"

Vierte Ausgabe 2017 erschienen

LANGEN. Die vierte Ausgabe 2017 des "Bulletin zur Arzneimittelsicherheit – Informationen aus BfArM und PEI" ist am 20. Dezember erschienen, wie das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) mitteilt.

Für die aktuelle Ausgabe (Bulletin zur Arzneimittelsicherheit, Ausgabe 4/2017) seien dabei folgende Themen berücksichtigt worden:

- Bewertung des Risikos von thromboembolischen Ereignissen unter der Gabe von GnRH-Agonisten bei Patienten mit Prostatakarzinom

- Colchicin – gut informieren, vorsichtig dosieren

- Gibt es einen Kausalzusammenhang zwischen der Therapie der Rheumatoiden Arthritis mit einem monoklonalen Antikörper gegen den Interleukin-6 (IL-6)-Rezeptor und der Entstehung einer akuten Pankreatitis?

- Neue Entwicklung in der Onkologie: CAR-T-Zelltherapie

- Arzneimittelentwicklung in der Pädiatrie zehn Jahre nach Inkrafttreten der EU-Kinderarzneimittelverordnung

- Der Sturz als unerwünschte Arzneimittelwirkung im Alter – Bedeutung pharmakogenetischer Risikofaktoren

- Meldungen aus BfArM und PEI

- Hinweise auf Rote-Hand-Briefe und Sicherheitsinformationen (eb)

Der Kurzlink zum Bulletin: www.pei.de/bulletin-sicherheit

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Spahn soll Gesundheitsminister werden

Jünger und weiblicher will die CDU-Chefin ihr Kabinett und ihre Partei machen. In Männerhand bleibt das Gesundheitsressort: Jens Spahn soll hier der neue Minister werden. mehr »

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »

Praxen und Kliniken melden "Land unter"

Die heftige Grippewelle bringt Arztpraxen und Krankenhäuser an die Kapazitätsgrenzen. Manche Praxen müssen selbst wegen vieler erkrankter Mitarbeiter schließen, Kliniken nehmen teilweise keine Patienten mehr an. mehr »