Ärzte Zeitung, 22.06.2011

Für Studie zu Hypochondrie Patienten gesucht

FRANKFURT AM MAIN (eb). Erste Ergebnisse einer Frankfurter Studie haben Hinweise darauf erbracht, dass Behandlungskonzepte nach der kognitiven Therapie und der Konfrontationstherapie ausgeprägte Krankheitsängste erfolgreich lindern können.

94 Prozent der Teilnehmer glauben, dass sie in Folge der Therapie zukünftig besser mit Krankheitsängsten fertig werden können, wie es in einer Mitteilung der Universität Frankfurt am Main heißt. Für die Studie werden weitere Patienten gesucht.

Julia Neng und Dr. Florian Weck, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie, Fachbereich Psychologie und Sportwissenschaften, Campus Bockenheim, Tel.: 069-798 / 2 39 94, neng@psych.uni-frankfurt.de, weck@psych.uni-frankfurt.de

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Blick ins Gehirn offenbart beste Therapie-Option

Einige Depressive sprechen besser auf Verhaltenstherapien an, andere auf Antidepressiva. Ein Blick ins Hirn per fMRT zeigt, welcher Ansatz den meisten Erfolg verspricht. mehr »

Ein steiniger Weg nach Deutschland

Ob geflohen vor Krieg oder eingewandert aus anderen Teilen der Welt: Wer als ausländischer Arzt in einer deutschen Klinik oder Praxis arbeiten will, muss Ausdauer haben – und gutes Deutsch können. mehr »

Milliarden für die Versicherten – Kassen bleiben skeptisch

Erster Aufschlag des neuen Gesundheitsministers: Jens Spahn will gesetzlich Versicherte per Gesetz entlasten. Aus Richtung Kassen weht scharfer Gegenwind. mehr »