Harnblasenkrebs im Fokus

Themenwoche "Alarmzeichen Blut im Urin"

Veröffentlicht:

DÜSSELDORF. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) startet in Kürze die urologische Themenwoche "Alarmzeichen Blut im Urin". Damit rückt die DGU in Kooperation mit dem Berufsverband der Deutschen Urologen vom 25. bis 29. Juni 2018 das Leitsymptom des Harnblasenkrebses in den öffentlichen Fokus.

Zu Beginn der Themenwoche geht am 25. Juni der Info-Flyer "Alarmzeichen Blut im Urin" auf www.urologenportal.de online, und Programm sowie Anliegen der Themenwoche werden in einer Video-Botschaft vorgestellt, teilt die DGU mit. An Tag 2 ist auf allen Kanälen im Netz Anstoß für den Film-Clip zur Themenwoche – ganz im Zeichen der Fußball-WM.

Es folgen an Tag 3 Experten-Interviews zu Früherkennung, Diagnostik und Therapie des Blasenkarzinoms, und am vierten Tag der Themenwoche berichten Betroffene über ihre Erfahrungen. An Tag 5 haben Interessierte Gelegenheit, telefonisch persönliche Fragen an die Experten der DGU zu richten.

Die Hotline ist von 14.00 bis 16.00 Uhr über die Rufnummer 0800 000 55 14 kostenfrei zu erreichen. Für das 5-tägige Aktionsprogramm hat die Fachgesellschaft Poster und Flyer produziert, die von Ärzten kostenfrei auf der Homepage der DGU und des Berufsverbandes bestellt werden können. (eb)

Mehr Infos gibt es im Internet auf: www.urologenportal.de

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Acalabrutinib: TTNT-Update der AMPLIFY-Studie und RWE-Daten

© jarun011 / stock.adobe.com

Chronische lymphatische Leukämie

Acalabrutinib: TTNT-Update der AMPLIFY-Studie und RWE-Daten

Sonderbericht | Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg
PARPi plus ARPi: Nur bei BRCA-Mutation oder auch für Patienten ohne Mutation?

© samunella / stock.adobe.com

Metastasiertes kastrationsresistentes Prostatakarzinom

PARPi plus ARPi: Nur bei BRCA-Mutation oder auch für Patienten ohne Mutation?

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Pfizer Pharma GmbH, Berlin
MRT-Bildgebung und Monitoring

© wedmoments.stock / stock.adobe.com

Plexiforme Neurofibrome bei Neurofibromatose Typ 1

MRT-Bildgebung und Monitoring

Sonderbericht | Beauftragt und finanziert durch: Alexion Pharma Germany GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Nächtlicher Augeninnendruckanstieg

Sind zwei Kopfkissen für Menschen mit Glaukom eines zu viel?

Hausarzt und Gebietsärztin im Interview

Hausarztvermittlungsfälle: Wo es hakt und wie es besser ginge

Lesetipps
Ist die verordnete DiGA wirklich für eine Patientin oder einen Patienten geeignet? Darüber entscheidet nicht nur die gestellte Diagnose. (Motiv mit Fotomodell)

© stokkete / Stock.adobe.com

Verordnung Digitaler Gesundheitsanwendungen

Regressgefahr: Ausschlusskriterien bei DiGA beachten!

Ein älterer Flugpassagier fasst sich an die Brust. Herzprobleme?

© Bonsales / Generated with AI / Stock.adobe.com

Flugmediziner klärt auf

Wann ein Mensch zu krank für den Flug ist