Ärzte Zeitung, 07.08.2011

Forscher fragen, was Pflegenden wirklich hilft

BREMEN (cben). Das Bremer Institut für Public Health und Pflegeforschung an der Bremer Uni will pflegende Angehörige unterstützen und plant dazu ein Forschungsprojekt: "Bedarfe und Evaluation pflegerischer Versorgungsstrukturen im ambulanten Sektor - am Beispiel niedrigschwelliger Angebote".

Die Forscher wollen Anbieter und Nutzer zu bestehenden Angeboten in Bremen befragen. "Außerdem werden innovative Versorgungs- und Selbsthilfekonzepte in Bremen auf ihre Alltagstauglichkeit hin untersucht", hieß es.

Das Projekt soll zeigen, ob die niedrigschwelligen Betreuungsangebote tatsächlich das Belastungsempfinden pflegender Angehöriger mindern und welche Zugangsbarrieren bestehen.

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