Ärzte Zeitung online, 21.03.2017

Zentralinstitut der Vertragsärzte

Moderater Zuwachs der Zahl ambulanter Diagnosen

BERLIN. Die Zahl der dokumentierten Diagnosen in Arztpraxen ist mit zwölf Prozent im Zeitraum von 2009 bis 2015 nach einer Analyse des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) moderat gestiegen. Je Behandlungsfall sind es aktuell vier Diagnosen. Zum Vergleich: Klinikärzte dokumentierten 6,7 Diagnosen je stationärem Behandlungsfall, das ist ein Plus von 22 Prozent. (HL)

Topics
Schlagworte
Versorgungsforschung (1931)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

So teilt sich die Arbeitszeit von Ärzten auf

Wie viel Zeit bringen Ärzte für GKV-Patienten auf, wie viel für Bürokratie? Wie sind die Unterschiede in Stadt- und Landpraxen und den Fachbereichen? Wir geben Antworten. mehr »

Sepsis – "häufigste vermeidbare Todesursache im Land"

Alle sechs bis sieben Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an einer Sepsis. Viele dieser Todesfälle wären vermeidbar. Ärzte, Patientenschützer und Politiker fordern jetzt: Die Blutvergiftung muss als Notfall akzeptiert werden. mehr »

"Hacker kommen wie durch eine offene Tür in Arzt-Systeme"

Nehmen niedergelassene Ärzte Gefahren durch Cyber-Angriffe ernst genug? Sie selbst glauben das mehrheitlich. Ein Sicherheitsexperte gießt Wasser in den Wein. mehr »