Ärzte Zeitung, 07.09.2016
 

Klinik

Wie verbreitet sind digitale Hilfsmittel?

GELSENKIRCHEN. Wie wirken sich digitale Technologien auf die Arbeit im Krankenhaus aus? Diese Frage möchte das Gelsenkirchener Institut Arbeit und Technik (IAT) gemeinsam mit der Hans-Böckler-Stiftung herausfinden. Dazu werden noch Studienteilnehmer gesucht.

Den Forschern geht es um folgende Fragen: Wie verbreitet sind Computer, Smartphones, Apps oder Tablets am Arbeitspatz? Wie häufig kommen sie im Alltag zum Einsatz? Führen sie zu anderen, besseren Arbeitsplätzen und Arbeitsprozessen? Oder kommt es zu neuen Problemen? Wie verändert Technik den Kontakt zu Patienten und deren Angehörige?

Gefragt sind Erfahrungen, Einschätzungen und Interessen beim Einsatz digitaler Technologien am Arbeitsplatz. Ziel der Forscher ist es, herauszufinden, wie die technischen Hilfsmittel bedarfsorientiert für Beschäftigte und Patienten entwickelt und eingesetzt werden können. Ärzte sind in der seit Juni laufenden Untersuchung bislang unterrepräsentiert.

Die Angaben werden laut IAT streng vertraulich behandelt. Rückschlüsse auf einzelne Personen, Abteilungen oder Einrichtungen sollen nicht möglich sein. (chb)

Der Fragebogen ist zu finden unter: http://www.iat.eu/arbeitsreport-krankenhaus.html

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Progesteron-Gel kann Frühgeburt vermeiden

Sinkt der Progesteronspiegel in der Schwangerschaft zu früh, verursacht das wohl eine vorzeitige Wehentätigkeit und Geburt.Einige Frauen schützt eine vaginale Hormonapplikation davor. mehr »

Statine mit antibakterieller Wirkung

Die kardiovaskuläre Prävention mit einem Statin schützt möglicherweise auch vor Staphylococcus-aureus-Bakteriämien. Das hat eine dänische Studie ergeben. mehr »

Das steht in der neuen Hausarzt-Leitlinie Multimorbidität

Die brandneue S3-Leitlinie Multimorbidität stellt den Patienten als "großes Ganzes" in den Mittelpunkt – und gibt Ärzten eine Gesprächsanleitung an die Hand. mehr »