Ärzte Zeitung online, 03.09.2015

Tracking von Vitaldaten

Smart Devices überzeugen noch nicht

NEU-ISENBURG.Ob Fitness-Armband oder intelligente Uhr: Der Trend zum sogenannten Smart Device hält an. Doch mit der Bedienbarkeit hapert es teils noch, wie eine Studie der Unternehmensberatung Accenture zeigt. Knapp neun von zehn Verbrauchern in Deutschland (88 Prozent) haben demnach schon Schwierigkeiten bei der Benutzung ihrer Smart Devices erlebt.

Für 17 Prozent sind viele Smartphones, -watches und Co. dabei schlicht zu kompliziert in der Nutzung. 15 Prozent hatten Probleme bei der Installation. Dabei ist für ein gutes Drittel der Befragten in Deutschland (33 Prozent) der ausschlaggebende Grund beim Kauf eines Smart Devices, dass es möglichst einfach zu bedienen ist.

Möglichst viele Features spielen hingegen nur für 19 Prozent eine Rolle. Für die Studie "Digital Consumer Survey 2015" hat Accenture 24.000 Verbraucher zwischen 14 und 55 Jahren in 24 Ländern befragt. (reh)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Bei Diabetikern wird der HbA1c-Wert nicht oft genug kontrolliert

Eigentlich sollten Ärzte mindestens zweimal im Jahr den HbA1c-Wert bei Typ-2-Diabetikern bestimmen. Bei jedem vierten Patienten messen sie ihn aber nur einmal oder gar nicht. mehr »

SPD will "Ende der Zwei-Klassen-Medizin"

14:10 Nach der knappen Abstimmung pro GroKo-Verhandlung geht es nun darum, die auf dem SPD-Parteitag angesprochenen "Nachbesserungen" in den Koalitionsvertrag reinzuverhandeln. KBV und Hartmannbund reagieren skeptisch. mehr »

Beunruhigend hohe Zahlen in der Altenpflege

Altenpflegekräfte fehlen fast doppelt so oft wegen psychischer Erkrankungen wie andere Beschäftigte, heißt es im länderübergreifenden Gesundheitsbericht für Berlin und Brandenburg. mehr »