Ärzte Zeitung, 26.03.2014

Genossenschaft

GenoMed erhöht die Dividende

Die Ärztegenossenschaft GenoMed hat im 20. Jahr ihres Bestehens die Ausschüttung einer Sonderdividende beschlossen.

LEINFELDEN. 14 Prozent Dividendenrendite meldet die Ärztegenossenschaft GenoMed für das Geschäftsjahr 2013. Verantwortlich für die Steigerung ist zum einen die Ausschüttung von 0,50 Euro je 5-Euro-Anteil für das Geschäftsjahr 2013.

Zum zweiten sollen alle Anteilseigner anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Genossenschaft einen "Jubiläumsbonus" von 0,20 Euro je Anteil erhalten. Das hat die ordentliche Generalversammlung der GenoMed Mitte voriger Woche beschlossen.

Dividendenberechtigt seien alle Geschäftsanteile, die während des gesamten Geschäftsjahres 2013 voll eingezahlt waren, heißt es in einer Mitteilung. Die Ausschüttung der Nettodividende erfolge nach Eingang der Weisung, frühestens jedoch ab 21. Mai dieses Jahres.

Die GenoMed ärztliche Genossenschaft für die Praxis und medizinisch technische Dienstleistungen e.G. wurde 1994 gegründet. Sie ist damit nach eigenen Angaben "Deutschlands älteste Ärztegenossenschaft".

Die Einkaufsgemeinschaft beliefert bundesweit rund 2000 Praxen mit einem "umfassenden Waren-, Dienstleistungs- und Mietgeräteangebot", heißt es weiter. (cw)

Unternehmenswebsite: www.genomed.de

Topics
Schlagworte
Netze und Kooperation (1036)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Intensives Ausdauertraining bremst frühen Parkinson

Sport lohnt sich: Kommen Parkinsonkranke im frühen Stadium regelmäßig ins Schwitzen, bleiben ihre motorischen Fähigkeiten über mindestens ein halbes Jahr hinweg stabil. mehr »

Wo und wann sich Patienten im Krankenhaus wohlfühlen

Die Bertelsmann Stiftung hat untersucht, wo Patienten ihren Klinikaufenthalt am besten bewerten. Dabei fanden die Analysten interessante Zusammenhänge heraus. mehr »

Krebsüberlebende nach Infarkt oft untertherapiert

Patienten mit Herzinfarkt, die eine Krebsdiagnose in ihrer Anamnese stehen haben, erhalten seltener eine leitliniengerechte Therapie. Das wirkt sich auch auf die Mortalität aus. mehr »