Ärzte Zeitung, 16.06.2014

Hauptstadtkongress

Unternehmensdialog mit Alexander Würfel

BERLIN. Gesundheitswirtschaft konkret: Im Unternehmensdialog befragt Ulf Fink, Organisator des Hauptstadtkongresses und ehemaliger Berliner Gesundheitssenator den Sprecher der Geschäftsführung von AbbVie Deutschland, Alexander Würfel.

AbbVie ist hervorgegangen aus dem Pharma- und Diagnostika-Konzern Abbott und seit dem 1. Januar 2013 ein eigenständiges forschendes biopharmazeutisches Unternehmen, das weltweit tätig ist. Insgesamt beschäftigt AbbVie 25.000 Menschen, an den drei deutschen Standorten Wiesbaden, Ludwigshafen und Berlin sind 2400 Mitarbeiter tätig.

Im Mittelpunkt des Gedankenaustauschs zwischen Würfel und Fink steht die Frage, wie die Teilhabe chronisch und schwer kranker Menschen am Berufs- und gesellschaftlichen Leben gesichert oder verbessert werden kann.

Eine besondere Rolle spielt dabei der therapeutische Wandel, der durch Biologicals und seit jüngerer Zeit auch durch Biosimilars möglich geworden ist. (eb)

Hauptstadtkongress, Mittwoch, 25. Juni, 15.45 bis 16.30 Uhr: Unternehmensdialog, Ulf Fink befragt Alexander Würfel.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Warum Schlafmangel heißhungrig macht

Schlafmangel kurbelt den Hunger an, das kennen viele aus Erfahrung. Warum das so ist, haben jetzt Forscher entschlüsselt: Es liegt nicht an den Hormonen. mehr »

Fertigprodukte mit weniger Fett und Zucker

Bis 2025 soll es weniger Salz, Fett und Zucker in Convenience-Produkten geben. Laut Medienberichten hat sich Ernährungsministerin Klöckner mit der Industrie auf Zielwerte geeinigt. mehr »

EU verbietet Einweg-Plastik

Die EU setzt gegen die Meeresverschmutzung auf ein Einweg-Plastik-Verbot – und darauf, dass die Industrie sich künftig an den Reinigungskosten beteiligt. Warum haben gerade Flaschendeckel dem Deal Steine in den Weg gelegt? mehr »