Ärzte Zeitung online, 26.10.2017

Prävention

Neue Zusatzqualifikation für Tastuntersucherinnen

BERLIN. Ab dem 3. November können medizinische Tastuntersucherinnen (MTU) eine Zusatzqualifikation erwerben, um Patientinnen für eine Selbstkontrolle ihres Brustgewebes fit zu machen, Das meldet das Sozialunternehmen Discovering Hands. Das Unternehmen bildet sehbehinderte und blinde Personen zu Tastuntersucherinnen in der Brustkrebsfrüherkennung aus (wir berichteten). "Nur etwa ein Drittel der Frauen untersucht sich regelmäßig selbst", erklärt Gynäkologe und Firmengründer Dr. Frank Hoffmann. Qualifizierte MTU könnten lehren, wie sich die eigene Brust strukturiert abtasten lässt. Hoffmanns Start-up wurde von der Deutschen Bank und der Initiative "Deutschland – Land der Ideen" ausgezeichnet. (mh)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Dieses Training hält jung

Forscher haben in einer Studie Trainingsformen identifiziert, die die Zellalterung verlangsamen: Wer sein Leben verlängern will, sollte wohl eher aufs Laufband als in die Muckibude. mehr »

Mehr Ausgaben zur Gesundheitsförderung

Die gesetzlichen Krankenkassen haben im vergangenen Jahr 8,1 Millionen Menschen mit gesundheitsfördernden und präventiven Maßnahmen erreicht – so viele wie nie zuvor. Doch es gibt auch Lücken. mehr »

Zahl der Abtreibungen zurückgegangen

2018 wird es wohl weniger Schwangerschaftsabbrüche geben als im Jahr zuvor, so eine Statistik. mehr »