Allergien

Anaphylaxie meist durch Erdnüsse

Veröffentlicht:

NEU-ISENBURG (ikr). Nahrungsmittel, besonders Erdnüsse, sind mit 58 Prozent die häufigsten Auslöser von schweren anaphylaktischen Reaktionen bei Kindern und Jugendlichen (Kinder- und Jugendmedizin 7, 2009, 393). Das hat die Analyse der Daten zu 197 schweren Reaktionen mit pulmonalen oder kardiovaskulären Symptomen aus dem Anaphylaxie-Register ergeben.

Die Notfallbehandlung erfolgte bei 19 Prozent durch die Betroffenen selbst oder einen Angehörigen. Am häufigsten eingesetzt wurden Antihistaminika und Kortikoide. Adrenalin erhielten nur 18 Prozent. Experten raten dringend zur Schulung der Eltern.

Mehr zum Thema

Fortbildung

AllergoUpdate im März 2022: Jetzt anmelden!

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Der neue und der alte Minister: Karl Lauterbach (li.) und Jens Spahn (Mitte) bei der Amtsübergabe im Bundesgesundheitsministerium am Mittwoch.

© Thomas Ecke / BMG

Amtsübergabe

Gesundheitsminister Lauterbach skizziert erste Gesundheitspläne

Wie gut schützen die verfügbaren Impfstoffe vor der Omikron-Variante?

© alphaspirit / stock.adobe.com

Corona-Vakzine

Impfschutz: Gegen Omikron braucht es deutlich höhere Antikörperspiegel