Bestehende Krankheiten verzögern MS-Diagnose

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MANITOBA (ars). Wer bereits anderweitig erkrankt ist, bei dem wird eine Multiple Sklerose später erkannt als bei zuvor gesunden Menschen. So war bei Patienten mit Übergewicht oder Gefäßschäden die Wahrscheinlichkeit einer leichten Behinderung bei der Diagnose 1,5-fach erhöht, bei Patienten mit neurologischen Störungen, Muskel- oder Skeletterkrankungen sogar um das Doppelte, berichten kanadische Wissenschaftler (Neurology online).

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