Schlafstörungen

Diabetes und schlechter Schlaf durch helles Licht?

BOSTON (ars). Wer nicht an Diabetes erkranken und gut schlafen möchte, sollte eventuell vor dem Zubettgehen das Licht abdimmen.

Veröffentlicht: 17.01.2011, 13:52 Uhr

Dieser Rat lässt sich aus einer US-Studie ableiten. 116 junge Erwachsene hatten sich für fünf Tage acht Stunden vor der Nachtruhe bei hellem oder schwachem Licht aufgehalten.

Währenddessen entnahmen die Forscher aus Boston regelmäßig Blutproben (J Clin End & Metab online). Ergebnis: Helles Licht verkürzte die Dauer der Melatoninproduktion um 90 Minuten, zudem waren die Spiegel um die Hälfte niedriger. Eine Suppression aber ist mit Diabetes und Schlafstörungen assoziiert.

Das könnte Sie auch interessieren
Umstellung auf GLP-1-RA – Welche Rolle spielt der Hausarzt?

Erfahrungen aus der Praxis

Umstellung auf GLP-1-RA – Welche Rolle spielt der Hausarzt?

Anzeige | Lilly Deutschland GmbH
Was kann ein GLP-1-RA?

Start in die Injektionstherapie

Was kann ein GLP-1-RA?

Anzeige | Lilly Deutschland GmbH
Studienlage im Überblick

GLP-1-RA für Erstverordner

Studienlage im Überblick

Anzeige | Lilly Deutschland GmbH
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Wie deutsche Hilfsorganisationen in Beirut die Not lindern

Katastrophenhilfe im Libanon

Wie deutsche Hilfsorganisationen in Beirut die Not lindern

Kassen reagieren mit Unverständnis auf KBV-Kritik

Honorarverhandlung

Kassen reagieren mit Unverständnis auf KBV-Kritik

Warum es vor einem Gewitter mehr Atemwegsnotfälle gibt

Besonders bei Älteren

Warum es vor einem Gewitter mehr Atemwegsnotfälle gibt

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden