AKTUELLE THERAPIEN, PRÄVENTION UND EPIDEMIOLOGIE VON VIRUS-HEPATITIDEN

Die hochwirksame Impfung wird zu wenig genutzt

Veröffentlicht:

Impfungen können Hepatitis B wirksam verhindern, ein Schutz wird Risikogruppen sowie allen Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahre empfohlen. Vor allem bei Jugendlichen gibt es große Impflücken.

Für Menschen in medizinischen Berufen ist der Schutz ein Muß. Da im Praxisalltag immer wieder Verletzungen mit Hepatitis-B-haltigem Material vorkommen können, empfiehlt die Ständige Impfkommission Ärzten und Helferinnen aber auch den Reinigungskräften den Hepatitis-B-Schutz. Bei beruflichen Risiken muß der Impferfolg überprüft werden. Nach drei nötigen Impfdosen reichen Anti-HBs-Werte von 100 I.E./l oder darüber aus. (eis)

Lesen Sie dazu auch:

Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Tag der Seltenen Erkrankungen

GestaltMatcher – Per Gesichtsanalyse zur Orphan Disease-Diagnose

Bilanz zu Frühsommer-Meningoenzephalitis

Weniger FSME-Erkrankungen, aber neue Risikogebiete

Screening auf Kolorektalkarzinome

Studie zu Darmkrebs: Koloskopie nützt mehr als Sigmoidoskopie

Lesetipps
Zur Lyse eines Thrombus in einer (prä-)zerebralen Arterie ist seit Dezember 2023 auch Tenecteplase indiziert. (3D-Illustration)

© ibre de droit / Getty Images / iStock

Stellungnahme der Deutschen Schlaganfallgesellschaft e.V.

Vorteil von Tenecteplase bei Schlaganfall: einfache Anwendung