EPO kann offenbar die Wundheilung verbessern

Veröffentlicht:

HANNOVER (dpa). Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) testen das Anämie-Medikament EPO nun auch zur Wundheilung. Erste Studien an der MHH hätten gezeigt, dass schwere chronische Wunden bei Diabetes-Patienten mit EPO wesentlich schneller heilen als bei konventioneller Behandlung, teilt die MHH mit.

EPO habe schon in niedrigen Dosen einen positiven Effekt. Es wird jetzt in einer Studie auf seine Wirksamkeit bei Diabetischem Fußsyndrom geprüft.

Mehr zum Thema

Bundesinstitut für Prävention und Aufklärung in der Medizin

Pläne für Aufbau der Gesundheitsoberbehörde BIPAM konkretisiert

Britische Registeranalyse

Bessere Prognose bei seltener als bei üblicher Nierenerkrankung

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

32. Jahreskongress der SGAM

Empfehlungen zur Vitamin-D-Substitution: Neue Leitlinie angekündigt

Häufig muskuloskeletale Ursache

Kinder mit Brustschmerz: Das Herz ist es nur selten

Lesetipps